DESIGN THINKING / PHASE 3

Sichtweise definieren

Beobachtungen bündeln
Ursachen einordnen
Problemstellung fokussieren

Erkenntnisse zu einer begründeten Problemstellung verdichten.

Leitfrage: Welches Problem ist für welche Menschen unter welchen Bedingungen relevant?

So gehst du vor

  1. Beobachtungen vergleichen und wiederkehrende Zusammenhänge erkennen.
  2. Bedürfnisse und Ursachen voneinander unterscheiden.
  3. Eine fokussierte Problemstellung und eine offene Gestaltungsfrage formulieren.

Ergebnis der Phase

Eine nachvollziehbare Problemdefinition als Ausgangspunkt der Ideenarbeit.

Rollen und Denkweisen

Profilbild: Detektiv

Detektiv

Ursachen, Zusammenhänge und Annahmen untersuchen.

Denkweise: analytisch, hinterfragend.

Profilbild: Prüfer

Prüfer

Ergebnisse und Tragfähigkeit beurteilen.

Denkweise: kritisch, evidenzorientiert.

Profilbild: Navigator / Macher

Navigator / Macher

Entscheidungen und Umsetzung organisieren.

Denkweise: strategisch, operativ.

Besonders hilfreich: Detektiv und Navigator. Die Rollen bezeichnen Beiträge zur Arbeit, keine festen Stellen oder ausschließlich zuständigen Personen.

Einordnung: Problemraum – Übergang zum Lösungsraum.

Nächster Prozessschritt: Ideen entwickeln →

Aus Erkenntnissen weiterlernen

Prüfe, ob das Ergebnis belastbar genug für den nächsten Schritt ist. Neue Erkenntnisse können frühere Annahmen verändern. Kehre dann gezielt zu der Phase zurück, die die offene Frage klären kann.

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Bedürfnismuster zu Archetypen verdichten

Vergleiche die Erkenntnisse aus Interviews und Beobachtungen. Archetypen machen wiederkehrende Ziele, Bedürfnisse und Verhaltensweisen sichtbar und unterstützen die Formulierung einer präzisen Problemstellung.

Archetypen entwickeln →